Vermeidung von Mehrfachbelastungen mit Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer : Eine Untersuchung im Verhältnis von Deutschland zu Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden
Autor Tina Pavlovitsde Limba Germană Paperback – 5 ian 2022
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Specificații
ISBN-13: 9783658357764
ISBN-10: 3658357762
Ilustrații: XXXV, 421 S. 21 Abb.
Dimensiuni: 148 x 210 mm
Greutate: 0.6 kg
Ediția:1. Aufl. 2021
Editura: Springer Fachmedien Wiesbaden
Colecția Springer Gabler
Locul publicării:Wiesbaden, Germany
ISBN-10: 3658357762
Ilustrații: XXXV, 421 S. 21 Abb.
Dimensiuni: 148 x 210 mm
Greutate: 0.6 kg
Ediția:1. Aufl. 2021
Editura: Springer Fachmedien Wiesbaden
Colecția Springer Gabler
Locul publicării:Wiesbaden, Germany
Cuprins
Problemstellung und thematische Abgrenzung.- Deutsches internationales Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht.- Internationale Erbschaft- und Schenkungsteuer in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden.- Ursachen für die Doppelbesteuerung und vermögensunabhängige Möglichkeiten zu deren Vermeidung.- Detailanalyse und Gestaltungsoptionen bei der Übertragung von Anteilen an Kapitalgesellschaften.- Detailanalyse und Gestaltungsoptionen bei der Übertragung von Anteilen an Personengesellschaften.- Detailanalyse und Gestaltungsoptionen bei der Übertragung von Grundstücken und Bankvermögen.- Verhältnis der deutschen Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer zurdeutschen Einkommensteuer.- Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse.
Notă biografică
Dipl. Kff. (Univ.) Tina Pavlovits ist als angestellte Steuerberaterin tätig.
Textul de pe ultima copertă
Durch die Schaffung gemeinsamer Wirtschaftsräume kommt es sowohl auf unternehmerischer als auch auf persönlicher Ebene zu internationalen wirtschaftlichen Verflechtungen. Vermögen wird in verschiedenen Formen in unterschiedlichen Ländern investiert, Wohnsitze und Ansässigkeiten werden verlagert. Es kommt zu grenzüberschreitenden Vermögensbesitzverhältnissen. Dadurch entstehen in mehreren Ländern gleichzeitig steuerliche Anknüpfungsmerkmale, die eine Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer auslösen können. Nationale deutsche Regelungen reichen in der Regel nicht aus, um eine drohende Doppelbesteuerung gänzlich aufzuheben. Anders als im Bereich der Ertragsteuern ist das Netz der Doppelbesteuerungsabkommen im Bereich der Erbschaft- bzw. Schenkungsteuern in Deutschland und international nicht stark ausgeprägt. Dadurch gibt es selbst innerhalb der EU ein hohes Maß an Doppelbesteuerungsrisiken. Die Relevanz und steuerliche Brisanz dieser Thematik werden oft erst erkannt, wenn tatsächlich eine Doppelbesteuerung eintritt. Die Untersuchung zeigt auf, auf welcher Ebene von der Entstehung der Steuer bis zur Ermittlung der finalen Steuerschuld angesetzt werden kann, um im Verhältnis von Deutschland zu Frankreich, zu Großbritannien und zu den Niederlanden das Risiko der Doppelbesteuerung zu minimieren.
Die Autorin
Dipl. Kff. (Univ.) Tina Pavlovits ist als angestellte Steuerberaterin tätig.