Waldgänge
Autor Ingolf Natmessnigde Limba Germană Hardback – 31 aug 2005
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Specificații
ISBN-13: 9783852080550
ISBN-10: 385208055X
Pagini: 271
Ilustrații: über 100 Farbfotos
Dimensiuni: 184 x 258 x 23 mm
Greutate: 1.01 kg
Editura: Österr. Jagd-/Fischerei
ISBN-10: 385208055X
Pagini: 271
Ilustrații: über 100 Farbfotos
Dimensiuni: 184 x 258 x 23 mm
Greutate: 1.01 kg
Editura: Österr. Jagd-/Fischerei
Recenzii
"Zum
Sehen
geboren,
zum
Schauen
bestellt",
auf
kaum
jemand
treffen
Goethes
Worte
so
zu,
wie
auf
Ingolf
Natmessnig.
Er
ist
Naturwissenschafter,
Philosoph,
Poet
-
vor
aller
Theorie
aber
kommt
bei
ihm
immer
das
Beobachten.
Was
sich
unter
freiem
Himmel
abspielt,
interessiert
ihn.
Natmessnig
ist
neugierig,
und
er
gebraucht
zuallererst
seine
Sinne,
um
den
Geheimnissen
und
Rätseln
in
der
Natur
auf
die
Spur
zu
kommen.
Seine
Beobachtungen
zeichnet
er
akribisch
auf;
dann
macht
er
sich
seine
Gedanken:
zu
einer
farbenprächtigen
Spinne,
zur
scheuen
Sandviper,
zum
steinigen
Lebensraum
des
"Gräflach",
zum
apokalyptischen
Leben
im
Bergtümpel
und
zu
den
im
Verborgenen
lebenden
Haselhühnern
rund
um
die
Böschung
eines
Forstweges.
-
Die
"Waldgänge"
sind
das
faszinierende
Protokoll
eines
Naturforschers,
der
seine
Aufzeichnungen
offen
legt.
Sie
führen
ihn
in
südlich
anmutende
Gebiete
unseres
Landes:
dorthin,
wo
nicht
nur
Hopfenbuche
und
Manna-Esche
zu
Hause
sind,
sondern
auch
Sandviper,
Skorpion
und
anmutige
Spinnen.
Ingolf
Natmessnig
schaut
diesen
von
alters
her
geächteten
Tieren
als
Waldgänger
über
die
Schulter,
schaut
ihnen
ins
Auge,
schaut
ihnen
in
die
Seele.
Mit
seinem
breiten
Fundus
an
mythologischem
Wissen,
der
Freude
am
Erzählen
von
Natur-Geschichten
und
einem
ständig
mitschwingenden
feinen
Witz
spürt
er
auf,
was
es
in
der
Natur
alles
zu
entdecken
gibt,
wenn
man
nur
genau
genug
hinsieht.
Wie
etwa
die
Erkenntnis,
dass
alles
Leben
auch
Jagd
ist,
wenn
der
Bussard
über
der
Sandviper
kreist,
während
diese
gerade
eine
Maus
jagt.
Oder,
die
vielleicht
entscheidende
Botschaft
der
"Waldgänge",
in
Ingolf
Natmessnigs
eigenen
Worten:
"Am
Ende
werden
wir
nur
das
bewahren,
das
wir
sehen;
je
mehr
wir
aber
sehen,
desto
mehr
müssen
wir
dazu
denken
können,
und
je
mehr
wir
dazu
denken
können,
desto
mehr
werden
wir
es
achten."